von talka marda schäferhund zucht

Zuchtstätte für
deutsche Schäferhunde

Das war der Januar

PERU

Vom 1. bis zum 13. Januar war ich im Urlaub. In Peru. Mitten hinein in den Regenwald. Kein gewöhnlicher Urlaub, sondern eine Auszeit von unserer 3D Welt in allen Bereichen des Lebens. Weshalb tut man das?

Zum einen wusste ich nicht, dass es so krass werden würde. Zum anderen bin ich sehr dankbar, dass ich erleben durfte einfach mal nur da zu sein und nichts zu haben. Nur ein Bett, Natur und zwei mal am Tag Essen was die Natur so her gibt. Meistens Fisch, manchmal Suppe mit Huhn, wenn eines gefangen wurde oder andere kleinere Dinge. Es war in einem Camp ca. 1 1/2 Stunden weg von Iquitos. Mitten im Regenwald an einem Seitenfluß des Amazonas. Hier lebt ein Baumschamane namens Don Pedro. Ich kannte ihn schon von Seminaren in Österreich. Ich wollte lernen wie er mit den Pflanzen umgeht und wie er mit ihnen kommuniziert.

Naja, das habe ich nicht gelernt. Was ich jedoch gelernt habe ist, dass  loslassen der Anfang von allem ist. Dass Reichtum schon in Form von einem Bett sein kann und dass auch hier die Hunde auf mich aufgepasst haben. Hier ein paar Reiseeindrücke von einer Natur und Menschen die mir gezeigt haben, dass wenn man nichts mehr hat, doch alles bei sich trägt. Und dass man niemals allein ist. 🙂 Und dass auch wenn man mal wo stecken bleibt es einfach mit freischaufeln weitergeht :-))) und das immer mit guter Laune

. Denn alles andere führt zu nichts. Die Energie immer in die Lösung ist die Devise, wie im Hundesport so das Leben 🙂 Danke an alle die bei mir waren.

Das war Mental Training in Verbindung mit Hundesport

Am 18.ten und 19. Januar hatte ich mit meinen lieben Freunden aus der Schweiz den ersten spezial Kurs in Verbindung, bzw. im Wechsel zwischen Hundetraining und mentalen Bereichen. Ilona Bleisch organisierte die Indoortrainingshalle in Montlingen. Ich muss sagen, es war absolut genial. Draußen kalt und naß, wir drinnen trocken und warm. Ideal um dieses spezielle Programm durchzuführen. Hier war das große Thema „Loslassen und bei sich ankommen“. Manche Dinge dürfen einfach sein und diese als solche angenommen werden. Das Resümee kann sich sehen lassen:

„Du hast uns genial gemacht.“ und „Danke für die tolle Zeit.“ und „die zwei Tage waren für mich sehr eindrücklich, es wird mir in meinem weiteren Leben weiter helfen. Danke, du hast viel in mir bewegt.“..und vieles mehr.

Ich Danke euch, dass ich das mit euch erleben durfte, denn ihr habt auch viel in mir bewegt. DANKE an alle Teilnehmer mit und ohne Hund :-))) Eine Wiederholung ist geplant 🙂

Das war die Trainingswoche

Die Trainingswoche in diesem Jahr gegan am 20. Januar und ging bis zum 23. Januar. Mit dabei waren Gudrun, meine beiden Doktoren Gabi und Christiane. Hedwig und Marion als Neuzugang zum ersten mal. Es waren kalte, jedoch spannende Tage. Da es trocken war hielt sich die Kälte in Grenzen und zum aufwärmen hatten wir zum einen wieder den Eggelhof, wo wir innerhalb des großen Ganges im Haus auf einer speziellen Grasmatte trainieren durften. Für manchen Hund eine kleine Herausforderung, die jedoch von jedem gut gemeistert wurde. Wir hatten diesmal Unterordnung und Schutzdienst trainiert. Und manchmal, wenn die Teilnehmer kommen und sagen: „mein Hund kann das nicht“, werden sie recht schnell eines besseren belehrt. Und so mancher durfte auch erleben wie es ist „Wild“ zu sein. Summa summarum eine ganz tolle Trainingswoche mit einer wieder mal absolut genialen Gruppe. Wir hatten richtig Spaß und das ist gut für´s Herzerl :-)))

 

Was mich immer wieder nachdenklich macht ist, dass bei manchen Menschen die bei mir waren, danach aus den eigenen Vereinen diese verbal angegriffen werden, wenn sie sich Hilfe bei Problemen suchen. Es handelt sich ja meist nicht um Fehler der Trainingseigenen Leuten, sondern schlicht und ergreifend um Engstirnigkeit. Anstatt darüber zu sprechen und zu erfahren was sich geändert hat, ich rede nicht von verbessern, wird einfach mit Emotionen der eigenen Ängste, jetzt nicht für denjenigen genügt zu haben, um sich geworfen. Das ist sehr schade und ich hoffe, dass irgendwann jeder begreift, dass niemand jemand anders etwas wegnehmen kann. Es ist erstens genug für alle da und zweitens sollte jeder unterstützt anstatt ausgebremst und beleidigt werden. …und das waren meine Gedanken dazu, diese sind absolut wertfrei.

 

Ich danke euch für´s durchlesen.

 

Die nächsten Trainingswochen stehen unter Seminare 🙂

 

….und hier ein paar tolle Bilder von tollen Stunden…

Das war der Workshop

Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend, 24. bis 26. Januar, war ich bei der SV-OG Hürth-Gleuel zu Gast. Wie immer eine absolute Ehre und Freude für mich die ebenfalls inzwischen langjährigen Freunde wieder zu sehen und ihr Vertrauen zu haben, das dass was wir zusammen tun nicht nur Hundetechnisch auf höchstem Niveau ist, sondern sich auch energetisch absolut gut anfühlt. Beides zusammen ergibt den Erfolg. Ich bin sehr stolz darauf, dass auch immer wieder die selben Menschen am Kurs teilnehmen. Das zeigt, dass wir zusammen alles richtig machen.

Tip an alle Hundeführer oder Ausbilder die das Lesen Weltweit:

Denkt immer daran, wenn der Hund in euch eine Emotion hoch holt, eine negative Emotion, dann ist das immer eure Eigene. Euer Hund hat definitiv eine andere 🙂 Deswegen nehmt diese Emotion an und denkt nach, es gibt immer Ursache und Wirkung. Die Ursache setzen wir in der Ausbildung. Die Wirkung dessen zeigt uns der Hund. Klappt also wieder mal was nicht, sucht die Lösung bei euch. Euer Hund kann nicht denken, jedoch spürt er deutlich besser wie ihr die Emotionen.

Liebe Eva, lieber Lajos, Danke für alles. Die Organisation, euer Rundum und vor allem euer Umgang mit den Hunden und eure Zucht machen euch zu etwas ganz Besonderen. Durch euch wird dieser regelmässige Kurs organisiert und durch euch haben alle Teilnehmer auch eine liebevolle Anlaufstelle in allen Bereichen. 🙂

Training für mich im Januar mit Freunden

Am 28. Januar waren Angelika, Andrea, Christiane und Gabi und ich wieder auf der wunderschön gelegenen Platzanlage in Buchloe. Das Training mit wenig Leute ist natürlich immer sehr effektiv und wir hatten wie immer super viel Spaß. Christiane brachte für das Innentraining ihren Rollrasen mit. Das war natürlich toll mitgedacht, da die Hunde festen Untergrund unter den Füßen hatte und wir natürlich auch 🙂 Auch Abraxas gefiel das Training und natürlich allen Hunden im Besonderen. Im kleinen Raum können viele Dinge sehr positiv trainiert werden, da das Umfeld nach außen erheblich ungestörter ist. Deswegen ist es gerade für junge Hunde zu empfehlen. Und trocken ist es natürlich auch, hihi. Hier ein paar wirklich schöne Momente. Und Danke  an Angelika und Andrea für die Organisation und alles drumherum. ..und Apportierholz halten mal anders :-)))

 




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